[ - Collapse All ]
fortmachen  

fọrt|ma|chen <sw. V.>:

1.a) <f. + sich> (ugs.) sich [schnell, unauffällig] aus einem bestimmten Grund entfernen <hat>: er machte sich fort und ließ seine Familie im Elend zurück; mach dich fort! (geh sofort weg von hier!);

b)(landsch.) von einem Ort an einen anderen ziehen <ist>: wegen seiner neuen Arbeitsstelle ist er nach Stuttgart fortgemacht.



2.(ugs.) in einem bestimmten Tun fortfahren, weitermachen <hat>: er macht immer so fort; (iron.:) mach nur so fort!
fortmachen  

fọrt|ma|chen
fortmachen  

fọrt|ma|chen <sw. V.>:

1.
a) <f. + sich> (ugs.) sich [schnell, unauffällig] aus einem bestimmten Grund entfernen <hat>: er machte sich fort und ließ seine Familie im Elend zurück; mach dich fort! (geh sofort weg von hier!);

b)(landsch.) von einem Ort an einen anderen ziehen <ist>: wegen seiner neuen Arbeitsstelle ist er nach Stuttgart fortgemacht.



2.(ugs.) in einem bestimmten Tun fortfahren, weitermachen <hat>: er macht immer so fort; (iron.:) mach nur so fort!
fortmachen  

[sw.V.]: 1. a) [f.+ sich] (ugs.) sich [schnell, unauffällig] aus einem bestimmten Grund entfernen [hat]: er machte sich fort und ließ seine Familie im Elend zurück; mach dich fort! (geh sofort weg von hier!); b) (landsch.) von einem Ort an einen anderen ziehen [ist]: wegen seiner neuen Arbeitsstelle ist er nach Stuttgart fortgemacht. 2. (ugs.) in einem bestimmten Tun fortfahren, weitermachen [hat]: er macht immer so fort; (iron.:) mach nur so fort!
fortmachen  

v.
<V.i.; hat; umg.> weitermachen, fortfahren (in einer Tätigkeit); <mitteldt.; vulg.> aufbrechen, wegreisen, abreisen; mach dich (schleunigst) fort! pack dich, geh (schleunigst) weg, ich will dich nicht mehr sehen;
['fort|ma·chen]
[mache fort, machst fort, macht fort, machen fort, machte fort, machtest fort, machten fort, machtet fort, machest fort, machet fort, mach fort, fortgemacht, fortmachend]