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fortschleppen  

fọrt|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. unter Anstrengung [gewaltsam] wegtragen, wegschleppen: seine Beute f.


2.<f. + sich> sich nur unter größter Anstrengung langsam fortbewegen: der Verletzte schleppte sich nur mühsam [an Krücken] fort; das Gespräch schleppte sich fort (verlief nur stockend).
fortschleppen  

fọrt|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. unter Anstrengung [gewaltsam] wegtragen, wegschleppen: seine Beute f.


2.<f. + sich> sich nur unter größter Anstrengung langsam fortbewegen: der Verletzte schleppte sich nur mühsam [an Krücken] fort; das Gespräch schleppte sich fort (verlief nur stockend).
fortschleppen  

[sw.V.; hat] (ugs.): 1. unter Anstrengung [gewaltsam] wegtragen, wegschleppen: seine Beute f. 2. [f.+ sich] sich nur unter größter Anstrengung langsam fortbewegen: der Verletzte schleppte sich nur mühsam [an Krücken] fort; Ü das Gespräch schleppte sich fort (verlief nur stockend).
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v.
<V.; hat>
1 <V.t.> an einen anderen Ort schleppen, wegschleppen; mit Gewalt mitnehmen
2 <V. refl.> sich ~ langsam, mühsam weggehen; dahinsiechen; sich träge hinziehen(Unterhaltung);
['fort|schlep·pen]
[schleppe fort, schleppst fort, schleppt fort, schleppen fort, schleppte fort, schlepptest fort, schleppten fort, schlepptet fort, schleppest fort, schleppet fort, schlepp fort, fortgeschleppt, fortschleppend]