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fortstehlen  

fọrt|steh|len, sich <st. V.; hat>: sich heimlich von einem Ort wegbegeben; sich wegstehlen: er stahl sich leise [aus dem Zimmer] fort.
fortstehlen  

fọrt|steh|len, sich
fortstehlen  

sich davonschleichen, sich fortschleichen, sich heimlich entfernen, sich [weg]schleichen, sich wegstehlen; (geh.): sich davonstehlen, sich heimlich wegbegeben; (ugs.): sich aus dem Staub machen, sich davonmachen, die Platte putzen, sich dünnemachen, sich [seitwärts] in die Büsche schlagen, stiften gehen, sich verdrücken, verduften, sich verdünnisieren, sich verkrümeln; (österr. ugs.): sich verzupfen; (salopp): sich flüssig machen, sich verpissen; (landsch. salopp): sich verpieseln.
[fortstehlen, sich]
[sich fortstehlen, fortstehlen sich]
fortstehlen  

fọrt|steh|len, sich <st. V.; hat>: sich heimlich von einem Ort wegbegeben; sich wegstehlen: er stahl sich leise [aus dem Zimmer] fort.
fortstehlen  

v.
<V.refl. 252; hat> sich ~ sich wegschleichen, sich leise u. unbemerkt entfernen;
['fort|steh·len]
[stehle fort, stiehlst fort, stiehlt fort, stehlen fort, stehlt fort, stahl fort, stahlst fort, stahlen fort, stahlt fort, stehlest fort, stehlet fort, stähle fort, stählest fort, stählen fort, stählet fort, stiehl fort, fortgestohlen, fortstehlend, fortzustehlen]