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Frömmigkeit  

Frọ̈m|mig|keit, die; - [mhd. vrümecheit, spätahd. frumicheit = Tüchtigkeit, Tapferkeit, zu mhd. vrümec, ahd. frumig = tüchtig, tapfer]: das Frommsein; Gläubigkeit, Gottesfurcht: von echter, tiefer F. erfüllt sein.
Frömmigkeit  

Frọ̈m|mig|keit, die; -
Frömmigkeit  

Glaube, Glaubensstärke, Gläubigkeit, Gottergebenheit, Gottesfurcht, Religiosität, Strenggläubigkeit; (geh.): Gottgefälligkeit; (bildungsspr. abwertend): Bigotterie; (veraltend): Frommheit, Gottseligkeit, Heiligkeit; (veraltet): Eusebie, Gottgläubigkeit; (Rel.): Orthodoxie.
[Frömmigkeit]
[Frömmigkeiten, Froemmigkeit, Froemmigkeiten]
Frömmigkeit  

Frọ̈m|mig|keit, die; - [mhd. vrümecheit, spätahd. frumicheit = Tüchtigkeit, Tapferkeit, zu mhd. vrümec, ahd. frumig = tüchtig, tapfer]: das Frommsein; Gläubigkeit, Gottesfurcht: von echter, tiefer F. erfüllt sein.
Frömmigkeit  

n.
<f. 20; unz.> das Frommsein, Gläubigkeit, Gottesfurcht
['Fröm·mig·keit]
[Frömmigkeiten]