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frönen  

frö|nen <sw. V.; hat> [mhd. vrœnen, ahd. frōnen] (geh.): sich einer Sache (einer Neigung, Leidenschaft o. Ä.) hingeben, ergeben: einem Laster, einer Leidenschaft, seinem Hobby f.
frönen  

frö|nen (sich einer Neigung, Leidenschaft o._Ä. hingeben)
frönen  

aufgehen in, sich ergeben, sich hingeben, nachgehen, sich überlassen, sich verschreiben, sich ganz widmen; (geh.): anhängen, schwelgen; (geh., öfter leicht iron.): huldigen.
[frönen]
[fröne, frönst, frönt, frönte, fröntest, frönten, fröntet, frönest, frönet, frön, gefrönt, frönend, froenen]
frönen  

frö|nen <sw. V.; hat> [mhd. vrœnen, ahd. frōnen] (geh.): sich einer Sache (einer Neigung, Leidenschaft o. Ä.) hingeben, ergeben: einem Laster, einer Leidenschaft, seinem Hobby f.
frönen  

v.
<V.i.; hat> einem Laster, einer Leidenschaft ~ sich ihm, ihr rückhaltslos hingeben; [eigtl. „wie einem Herrn dienen“; Fron]
['frö·nen]
[fröne, frönst, frönt, frönen, frönte, fröntest, frönten, fröntet, frönest, frönet, frön, gefrönt, frönend]