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frösteln  

frọ̈s|teln <sw. V.; hat>:
a) unter der Empfindung eines leichten Mangels an fühlbarer Wärme schauern: ich fröst[e]le vor Kälte, Angst, Müdigkeit; <subst.> mich überkam, überlief ein Frösteln; dieser Blick macht einen f.;

b)<unpers.> jmdn. als unangenehmes Gefühl leichter Kälte überkommen: mich fröstelt [es]; es fröstelte mich.
frösteln  

durchfrösteln, grausen, gruseln, kalt den Rücken herunterlaufen, kalt sein, [leicht] frieren, schaudern, schauern, unheimlich zumute sein; (geh.): erschaudern, erschauern; (ugs.): eine Gänsehaut bekommen/kriegen; (nordd., westmd.): schuddern; (bayr., österr.): frieseln.
[frösteln]
[Froesteln]
frösteln  

frọ̈s|teln <sw. V.; hat>:
a) unter der Empfindung eines leichten Mangels an fühlbarer Wärme schauern: ich fröst[e]le vor Kälte, Angst, Müdigkeit; <subst.> mich überkam, überlief ein Frösteln; dieser Blick macht einen f.;

b)<unpers.> jmdn. als unangenehmes Gefühl leichter Kälte überkommen: mich fröstelt [es]; es fröstelte mich.
frösteln  

[sw.V.; hat]: a) unter der Empfindung eines leichten Mangels an fühlbarer Wärme schauern: ich fröst[e]le vor Kälte, Angst, Müdigkeit; [subst.] mich überkam, überlief ein Frösteln; Ü dieser Blick macht einen f.; b) [unpers.] jmdn. als unangenehmes Gefühl leichter Kälte überkommen: mich fröstelt [es]; es fröstelte mich.
Frösteln  

Frösteln, Frostgefühl, Kältegefühl
[Frostgefühl, Kältegefühl]
frösteln  

n.
'frös·teln <V.i.; hat>
1 <persönl.> mit leichtem Schauer frieren; ich fröstele, mich fröstelt
2 <unpersönl.> es fröstelt es ist leichter Frost, es wird kalt; [<engl. frost „schnell einfrieren lassen; Frost“]
['frö·steln,]