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freien  

frei|en <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., Md. < mniederd. vrīen, entw. < asächs. friehōn="lieben" od. zu: frī="Frau" (von vornehmer Herkunft), eigtl.="die" Liebe] (veraltet):

1. heiraten, mit jmdm. eine Ehe schließen: jung gefreit hat nie gereut.


2.[für einen andern] einer weiblichen Person einen Heiratsantrag machen, um sie werben, um ihre Hand bitten.
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frei|en (veraltet für heiraten; um eine Frau werben)
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frei|en <sw. V.; hat> [aus dem Niederd., Md. < mniederd. vrīen, entw. < asächs. friehōn="lieben" od. zu: frī="Frau" (von vornehmer Herkunft), eigtl.="die" Liebe] (veraltet):

1. heiraten, mit jmdm. eine Ehe schließen: jung gefreit hat nie gereut.


2.[für einen andern] einer weiblichen Person einen Heiratsantrag machen, um sie werben, um ihre Hand bitten.
freien  

[sw.V.; hat] [aus dem Niederd., Md. [ mniederd. vrien, entw. [ asächs. friehon= lieben od. zu: fri= Frau (von vornehmer Herkunft), eigtl.= die Liebe] (veraltet): 1. heiraten, mit jmdm. eine Ehe schließen; Spr jung gefreit hat nie gereut. 2. [für einen andern] einer weiblichen Person einen Heiratsantrag machen, um sie werben, um ihre Hand bitten.
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v.
<V.t. u. V.i.; hat; veraltet> werben, heiraten wollen; er hat um sie gefreit; jung gefreit hat nie gereut <Sprichw.> [<mnddt. vrien „zur Frau machen“; zu asächs. fri „Weib“; zu germ. *fri- „lieben, hegen“; frei]
['frei·en]
[freie, freist, freit, freien, freite, freitest, freiten, freitet, freiest, freiet, frei, gefreit, freiend]