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freisprechen  

frei|spre|chen <st. V.; hat>:

1. (Rechtsspr.) durch Gerichtsurteil vom Vorwurf der Anklage befreien: der Angeklagte wurde freigesprochen; vom Vorwurf der Eitelkeit ist sie nicht ganz freizusprechen.


2.(Handw.) nach bestandener Prüfung zum Gesellen bzw. zur Gesellin od. Facharbeiter[in] erklären: zwanzig Azubis wurden freigesprochen.
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frei|spre|chen (für nicht schuldig erklären; Handwerk zum Gesellen erklären); aber frei (ohne Manuskript) sprechen
freisprechen  


1. nicht bestrafen, nicht verurteilen; (ugs.): laufen lassen; (Rechtsspr.): auf Freispruch erkennen.

2. Absolution erteilen, lossprechen; (geh.): ledig sprechen von; (kath. Kirche): absolvieren.

[freisprechen]
[Freisprechens]
freisprechen  

frei|spre|chen <st. V.; hat>:

1. (Rechtsspr.) durch Gerichtsurteil vom Vorwurf der Anklage befreien: der Angeklagte wurde freigesprochen; vom Vorwurf der Eitelkeit ist sie nicht ganz freizusprechen.


2.(Handw.) nach bestandener Prüfung zum Gesellen bzw. zur Gesellin od. Facharbeiter[in] erklären: zwanzig Azubis wurden freigesprochen.
freisprechen  

[st.V.; hat]: 1. (Rechtsspr.) durch Gerichtsurteil vom Vorwurf der Anklage befreien: der Angeklagte wurde freigesprochen; Ü vom Vorwurf der Eitelkeit ist sie nicht ganz freizusprechen. 2. (Handw.) nach bestandener Prüfung zum Gesellen od. Facharbeiter erklären: zwanzig Azubis wurden freigesprochen.
freisprechen  

n.
<V.t. 246; hat> durch Urteilsspruch von einer Anklage, Schuld befreien; er wurde mangels Beweises freigesprochen; einen Lehrling ~ ihm den Gesellenbrief überreichen; von Überheblichkeit kann man ihn nicht ~ <fig.> man muss ihm den Vorwurf machen, dass er überheblich ist;
['frei|spre·chen]
[freisprechens]