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fretten  

frẹt|ten, sich <sw. V.; hat> [mhd. vret(t)en, eigtl. = wund reiben, ahd. fratōn, H. u.] (südd., österr. ugs.):

1. <f. + sich> sich wund reiben, scheuern: sich die Zehe f.


2.a)sich mühsam durchbringen: sich im Krieg f. müssen;

b)sich mit etw. sehr abmühen.

fretten  

frẹt|ten, sich (bayr., österr. für sich abmühen)
fretten  

frẹt|ten, sich <sw. V.; hat> [mhd. vret(t)en, eigtl. = wund reiben, ahd. fratōn, H. u.] (südd., österr. ugs.):

1. <f. + sich> sich wund reiben, scheuern: sich die Zehe f.


2.
a)sich mühsam durchbringen: sich im Krieg f. müssen;

b)sich mit etw. sehr abmühen.

fretten  

v.
<V.refl.; hat; oberdt.> sich ~ sich abmühen, plagen; sich kümmerlich forthelfen; sich einschränken; [<ahd. fraton, vermutl. <ital. frettare „reiben“]
['fret·ten]
[frette, frettest, frettet, fretten, frettete, frettetest, fretteten, frettetet, frett, gefrettet, frettend]