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Frevel  

Fre|vel, der; -s, - [mhd. vrevel, ahd. fravali] (geh.): Verstoß gegen die göttliche od. menschliche Ordnung aus bewusster Missachtung, Auflehnung od. Übermut: ein gotteslästerlicher F.; einen F. an der Natur begehen; (scherzh.:) es wäre ein F., den schönen Tag zu verschlafen.
frevel  

Fre|vel, der; -s, - (Verstoß, Verbrechen)fre|vel (veraltet); frevler Mut
Frevel  

Gemeinheit, Gotteslästerung, Gottlosigkeit, Sakrileg, Schlechtigkeit, Sünde, Übertretung, Unrecht, Verfehlung, Vergehen, Verstoß, Zuwiderhandlung; (geh.): Fehltritt, Übeltat; (emotional): Schandtat, Untat; (geh. veraltend): Missetat; (veraltet): Asebie.
[Frevel]
[Frevels, Freveln]
Frevel  

Fre|vel, der; -s, - [mhd. vrevel, ahd. fravali] (geh.): Verstoß gegen die göttliche od. menschliche Ordnung aus bewusster Missachtung, Auflehnung od. Übermut: ein gotteslästerlicher F.; einen F. an der Natur begehen; (scherzh.:) es wäre ein F., den schönen Tag zu verschlafen.
Frevel  

Frevel, Kirchenschändung, Religionsvergehen (fachsprachlich), Sakrileg
[Kirchenschändung, Religionsvergehen, Sakrileg]
frevel  

n.
<m. 5> Entheiligung, Versündigung (gegen göttl. od. menschl. Gesetze); <poet.> Verbrechen, Missetat; Sy Freveltat; <veraltet> Übertretung des Feld-, Forst- u. Jagdrechts (Baum~, Forst~) [<ahd. fravali, frabari „Kühnheit“ <westgerm. *fr(a)afla, *fr(a)abla; zu ahd. fra… (ver…) + avalon „zuwege bringen“, got. abrs „stark“ <germ. *ab- <idg. *op- „stark sein“]
['Fre·vel]
[Frevels, Freveln]n.
<Adj.; poet.> verbrecherisch, böse; frevles Tun; <veraltet> tollkühn, keck; frevler Mut
['fre·vel]
[frevels, freveln]