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frieren  

frie|ren <st. V.> [mhd. vriesen, ahd. friosan; -r- aus Formen des Präteritums]:

1.<hat> a)einen Mangel an Wärme empfinden: leicht f. (kälteempfindlich sein); ich habe ganz erbärmlich gefroren; an den Händen, aus Müdigkeit f.;

b)<unpers.> das Gefühl der Kälte in jmdm. entstehen lassen: es friert mich; mich friert [es] jämmerlich [an den Händen];

c)(von einem Körperteil) kalt geworden sein u. dadurch bei jmdm. ein Gefühl der Kälte hervorrufen: die Füße frieren mir; ihm/(landsch.:) ihn fror die Nase.



2.a)<unpers.> (von der Temperatur) unter den Gefrierpunkt sinken <hat>: draußen friert es; heute Nacht hat es gefroren;

b)durch Einwirkung von Frost [in bestimmter Weise] erstarren, hart werden <ist>: das Wasser friert; der Boden ist [hart] gefroren; die Wäsche ist steif gefroren.

frieren  


1. a) frösteln, schaudern, schauern, [vor Kälte] schlottern/zittern; (ugs.): Gänsehaut bekommen, [vor Kälte] bibbern; (landsch.): schnattern.

b) kalt sein/werden.

2. a) frosten.

b) erstarren, festfrieren, gefrieren, hart werden, überfrieren, vereisen, zu Eis werden, zufrieren.

[frieren]
[Frierens, friere, frierst, friert, frierte, friertest, frierten, friertet, frierest, frieret, frier, frierend]
frieren  

frie|ren <st. V.> [mhd. vriesen, ahd. friosan; -r- aus Formen des Präteritums]:

1.<hat>
a)einen Mangel an Wärme empfinden: leicht f. (kälteempfindlich sein); ich habe ganz erbärmlich gefroren; an den Händen, aus Müdigkeit f.;

b)<unpers.> das Gefühl der Kälte in jmdm. entstehen lassen: es friert mich; mich friert [es] jämmerlich [an den Händen];

c)(von einem Körperteil) kalt geworden sein u. dadurch bei jmdm. ein Gefühl der Kälte hervorrufen: die Füße frieren mir; ihm/(landsch.:) ihn fror die Nase.



2.
a)<unpers.> (von der Temperatur) unter den Gefrierpunkt sinken <hat>: draußen friert es; heute Nacht hat es gefroren;

b)durch Einwirkung von Frost [in bestimmter Weise] erstarren, hart werden <ist>: das Wasser friert; der Boden ist [hart] gefroren; die Wäsche ist steif gefroren.

frieren  

[st.V.] [mhd. vriesen, ahd. friosan; -r- aus Formen des Präteritums]: 1. [hat] a) einen Mangel an Wärme empfinden: leicht f. (kälteempfindlich sein); ich habe ganz erbärmlich gefroren; an den Händen, aus Müdigkeit f.; R (scherzh.:) ich kann gar nicht so schnell zittern, wie ich friere; b) [unpers.] das Gefühl der Kälte in jmdm. entstehen lassen: es friert mich; mich friert [es] jämmerlich [an den Händen]; c) (von einem Körperteil) kalt geworden sein u. dadurch bei jmdm. ein Gefühl der Kälte hervorrufen: die Füße frieren mir; ihm/(landsch.:) ihn fror die Nase. 2. a) [unpers.] (von der Temperatur) unter den Gefrierpunkt sinken [hat]: draußen friert es; heute Nacht hat es gefroren; b) durch Einwirkung von Frost [in bestimmter Weise] erstarren, hart werden [ist]: das Wasser friert; der Boden ist [hart] gefroren; die Wäsche ist steif gefroren.
frieren  

n.
<V.i. 140; hat> kalt sein, sich kalt fühlen, Kälte empfinden; gefrieren; ich friere, es friert mich, mich friert; mich friert an den Füßen, Händen <älter mit Akk.> an die Füße, Hände; ich friere an den Füßen, Händen <nur Dat. möglich>; mir ~ die Füße, Hände; es friert es herrscht Frost; es friert heute Stein und Bein <umg.> es herrscht strenger Frost; das Fenster ist gefroren mit einer dünnen Eisschicht bedeckt; [<ahd. friosan, engl. freeze <germ. *freus- <idg. *preus-; verwandt mit Frost]
['frie·ren]
[frierens]