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Fries  

1Fries, der; -es, -e [frz. frise, H. u.] (Archit.): mit plastischen od. gemalten Ornamenten u. figürlichen Darstellungen ausgestaltete Fläche als Gliederung u. Schmuck einer Wand: ein dorischer F.

2Fries, der; -es, -e, (fachspr. auch:) 1Frie|se, die; -, -n [frz. frise, H. u.] (Textilind.): dickes, flauschartiges Woll- od. Mischgewebe.
[Friese]

Fries|land; -s:

1.Landkreis in Niedersachsen.


2.Provinz in den nördlichen Niederlanden.
Fries  

Fries, der; -es, -e <franz.> (Gesimsstreifen; ein Gewebe)
Fries  

1Fries, der; -es, -e [frz. frise, H. u.] (Archit.): mit plastischen od. gemalten Ornamenten u. figürlichen Darstellungen ausgestaltete Fläche als Gliederung u. Schmuck einer Wand: ein dorischer F.

2Fries, der; -es, -e, (fachspr. auch:) 1Frie|se, die; -, -n [frz. frise, H. u.] (Textilind.): dickes, flauschartiges Woll- od. Mischgewebe.
[Friese]

Fries|land; -s:

1.Landkreis in Niedersachsen.


2.Provinz in den nördlichen Niederlanden.
Fries  

-s: 1. Landkreis in Niedersachsen. 2. Provinz in den nördlichen Niederlanden.
Fries  

n.
<m. 1> flauschähnliches, gerautes Wollgewebe; <Arch.> waagerechter ornamentaler od. figürlicher Zierstreifen zur Gliederung od. zum Schmuck einer Wand [<frz. frise, eigtl. „krause Verzierung“ <mlat. frisium „Franse, Zipfel“ <fränk. frisi „Krause“; nach der Stammestracht der Friesen, dem Lockenhaar; hierzu frisieren, Friseur, Frisur]
[Fries]
[Frieses, Friese, Friesen]