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frommen  

frọm|men <unpers.> [mhd. vrumen, ahd. frummen = fördern, vollbringen, zu mhd. vrome, vrume, ahd. froma, fruma = Nutzen, Vorteil] (veraltet): nützen, helfen: was frommt es, zu jammern?; sein blinder Eifer frommte ihm nichts.
frommen  

frọm|men (veraltend für nutzen); es frommt ihm nicht
frommen  

frọm|men <unpers.> [mhd. vrumen, ahd. frummen = fördern, vollbringen, zu mhd. vrome, vrume, ahd. froma, fruma = Nutzen, Vorteil] (veraltet): nützen, helfen: was frommt es, zu jammern?; sein blinder Eifer frommte ihm nichts.
frommen  

[sw.V.; hat] [mhd. vrumen, ahd. frummen= fördern, vollbringen, zu mhd. vrome, vrume, ahd. froma, fruma = Nutzen, Vorteil] [unpers.] (veraltet): nützen, helfen: was frommt es, zu jammern?; sein blinder Eifer frommte ihm nichts.
frommen  

v.
<V.i.; hat; veraltet> jmdm. ~ ihm nützen; es frommt mir es nützt mir; was, wem soll es ~?[<ahd. frummen „fördern, vollbringen“; zu fruma „Nutzen“; fromm]
['from·men]
[fromme, frommst, frommt, frommen, frommte, frommtest, frommten, frommtet, frommest, frommet, fromm, gefrommt, frommend]