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Funktion  

Funk|ti|on die; -, -en <lat.>:

1.a)(ohne Plural) Tätigkeit, das Arbeiten (z. B. eines Organs);

b)Amt, Stellung (von Personen);

c)[klar umrissene] Aufgabe innerhalb eines größeren Zusammenhanges, Rolle.



2.(Math.) veränderliche Größe, die in ihrem Wert von einer anderen abhängig ist.


3.(Mus.) auf die drei wesentlichen Hauptakkorde 2Tonika, ↑ Dominante u. ↑ Subdominante zurückgeführte harmonische Beziehung
Funktion  

Funk|ti|on, die; -, -en [lat. functio = Verrichtung; Geltung, zu: fungi, ↑ fungieren ]:

1.a)<o. Pl.> Tätigkeit; das Arbeiten (z. B. eines Organs);

b)Amt od. Stellung, die jmd. in einem größeren Ganzen hat: eine leitende F. [in der Partei] innehaben;

c)[klar umrissene] Tätigkeit, Aufgabe innerhalb eines größeren Zusammenhanges; Rolle: die -en des Gehirns; die F. der Kunst in der modernen Gesellschaft; das Gremium hat nur beratende F.; in solchen Fällen tritt der Krisenstab in F. (wird tätig); die Anlage ist außer, wieder in F. (arbeitet nicht, wieder).



2. (Math.) Abbildung (3) : eine algebraische F.; eine F. mit zwei Variablen; eine F. von A in die Menge B.
Funktion  

Funk|ti|on, die; -, -en <lat.> (Tätigkeit; Aufgabe; Wirkungsweise; Math. abhängige Größe)
Funktion  

a) Anforderung, Arbeit, Aufgabe, Auftrag, Bestimmung, Pflicht, Rolle, Tätigkeit, Verpflichtung, Zweck; (geh.): Obliegenheit; (bildungsspr.): Destination, Mission.

b) Amt, Beruf, Eigenschaft, Geschäft, Position, Posten, Stelle, Stellung; (ugs.): Job.

[Funktion]
[Funktionen]
Funktion  

Funk|ti|on, die; -, -en [lat. functio = Verrichtung; Geltung, zu: fungi, ↑ fungieren]:

1.
a)<o. Pl.> Tätigkeit; das Arbeiten (z. B. eines Organs);

b)Amt od. Stellung, die jmd. in einem größeren Ganzen hat: eine leitende F. [in der Partei] innehaben;

c)[klar umrissene] Tätigkeit, Aufgabe innerhalb eines größeren Zusammenhanges; Rolle: die -en des Gehirns; die F. der Kunst in der modernen Gesellschaft; das Gremium hat nur beratende F.; in solchen Fällen tritt der Krisenstab in F. (wird tätig); die Anlage ist außer, wieder in F. (arbeitet nicht, wieder).



2. (Math.) Abbildung (3): eine algebraische F.; eine F. mit zwei Variablen; eine F. von A in die Menge B.
Funktion  

Abbildung, Funktion, rechtseindeutige Relation
[Abbildung, rechtseindeutige Relation]
Funktion  

n.
<f. 20> Tätigkeit, Wirksamkeit; Amt, Aufgabe; Zweck; <Math.> gesetzmäßige u. eindeutige Zuordnung der (unabhängig veränderlichen) Elemente zweier verschiedener Mengen zueinander; <Kyb.> aus der Beziehung zwischen Eingabe u. Ausgabe eines dynamischen Systems zu erschließendes Verhalten des Systems; <EDV> Unterprogramm; → a. Prozedur; die ~ des Herzens, der Schilddrüse; eine ~ ausüben, erfüllen; in ~ treten wirksam werden, zu wirken, zu arbeiten beginnen; was hat er in dem Betrieb für eine ~?[<lat. functio „Verrichtung“]
[Funk·ti'on]
[Funktionen]