[ - Collapse All ]
Funktionalismus  

Funk|ti|o|na|lịs|mus der; -:

1.(Archit.) ausschließliche Berücksichtigung des Gebrauchszweckes bei der Gestaltung von Gebäuden unter Verzicht auf jede zweckfremde Formung.


2.philosophische Lehre, die das Bewusstsein als Funktion der Sinnesorgane u. die Welt als Funktion des Ich betrachtet.


3.Richtung in der Psychologie, die die Bedeutung psychischer Funktionen für die Anpassung des Organismus an die Umwelt betont
Funktionalismus  

Funk|ti|o|na|lịs|mus, der; -:

1.sich aus dem Zweck eines Bauwerks od. Gebrauchsgegenstandes ableitende Gestaltungsweise in der modernen Architektur u. im Design.


2.psychologische Theorie, nach der die psychologischen Funktionen (1 c) in Abhängigkeit von den biologischen Anlagen, bes. den Antrieben od. Bedürfnissen, zu sehen sind.
Funktionalismus  

Funk|ti|o|na|lịs|mus, der; - (Archit., Philos.)
Funktionalismus  

Funk|ti|o|na|lịs|mus, der; -:

1.sich aus dem Zweck eines Bauwerks od. Gebrauchsgegenstandes ableitende Gestaltungsweise in der modernen Architektur u. im Design.


2.psychologische Theorie, nach der die psychologischen Funktionen (1 c) in Abhängigkeit von den biologischen Anlagen, bes. den Antrieben od. Bedürfnissen, zu sehen sind.
Funktionalismus  

n.
Funk·ti·o·na'lis·mus <m.; -; unz.> Richtung der Baukunst, die bei der Gestaltung eines Gebäudes nur dessen Zweck berücksichtigt; Richtung der Völkerkunde, die in der Erforschung u. Darstellung der inneren Abhängigkeit der einzelnen Elemente einer Kultur voneinander (des Geflechtes od. Gefüges einer Kultur) u. daraus abzuleitender allgemein gültiger Gesetze von Kulturen das Ziel der Völkerkunde sieht
[Funk·tio·na'lis·mus,]