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Furche  

Fụr|che, die; -, -n [mhd. vurch, ahd. fur(u)h, eigtl. = Aufgewühltes, Aufgerissenes]:

1.[mit dem Pflug o. Ä. hervorgebrachte] linienmäßige Vertiefung im Boden: [mit dem Pflug] -n [in den Boden] graben, ziehen.


2.a)tiefe Faltenlinie in der [Gesichts]haut: die Haut bekommt -n; die -n auf ihrer Stirn glätteten sich;

b)als Linie verlaufende Vertiefung in einer [bearbeiteten] Oberfläche: die -n einer Säule, des Gehirns.

Furche  

Fụr|che, die; -, -n
Furche  

Einkerbung, Fuge, Kerbe, Linie, Rille, Rinne, Riss, Ritz, Schlitz, Spalte, Vertiefung.
[Furche]
[Furchen]
Furche  

Fụr|che, die; -, -n [mhd. vurch, ahd. fur(u)h, eigtl. = Aufgewühltes, Aufgerissenes]:

1.[mit dem Pflug o. Ä. hervorgebrachte] linienmäßige Vertiefung im Boden: [mit dem Pflug] -n [in den Boden] graben, ziehen.


2.
a)tiefe Faltenlinie in der [Gesichts]haut: die Haut bekommt -n; die -n auf ihrer Stirn glätteten sich;

b)als Linie verlaufende Vertiefung in einer [bearbeiteten] Oberfläche: die -n einer Säule, des Gehirns.

Furche  

Furche, Rille
[Rille]
Furche  

n.
<f. 19> lange, schmale Vertiefung, Rinne, Rille <im Acker durch Pflügen; in Säulen>, Falte, Runzel (im Gesicht, auf der Stirn, im Gehirn); auf dem Feld ~n ziehen; Boote ziehen ~n im Wasser; sein Gesicht, seine Stirn ist von (tiefen) ~n durchzogen [<ahd. fur(u)h, engl. furrow <germ. *furh- <idg. *prk- „aufreißen“; verwandt mit Ferkel]
['Fur·che]
[Furchen]