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gängeln  

gạ̈n|geln <sw. V.; hat> [frühnhd. Iterativbildung zu mhd. gengen = gehen machen, verw. mit 1↑ Gang ] (abwertend): dauernd bevormunden; einen anderen in seinem Handeln beeinflussen od. bestimmen: jmdn. zu g. versuchen.
gängeln  

am Gängelband führen/haben/halten, beeinflussen, beherrschen, bestimmen, bevormunden, dirigieren, dominieren, lenken, vorschreiben.
[gängeln]
[gängele, gängelst, gängelt, gängelte, gängeltest, gängelten, gängeltet, gegängelt, gängelnd]
gängeln  

gạ̈n|geln <sw. V.; hat> [frühnhd. Iterativbildung zu mhd. gengen = gehen machen, verw. mit 1↑ Gang] (abwertend): dauernd bevormunden; einen anderen in seinem Handeln beeinflussen od. bestimmen: jmdn. zu g. versuchen.
gängeln  

v.
<V.t.; hat; urspr.> am Gängelband führen (Kind);<heute nur noch fig.> bevormunden [zu mhd. gengen „laufen machen“; zu ahd. gangan „gehen“; Gang]
['gän·geln]
[gängele, gängelst, gängelt, gängeln, gängelte, gängeltest, gängelten, gängeltet, gegängelt, gängelnd]