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Gänsehaut  

Gạ̈n|se|haut, die <o. Pl.> [nach der Ähnlichkeit mit der Haut einer gerupften Gans]: durch Kältereiz od. durch psychische Faktoren (Schreck, Angst) bewirkte Veränderung des Aussehens der Haut, auf der die Haarbälge hervortreten u. die Haare sich aufrichten: eine G. bekommen; der Anblick verursachte ihm eine G.;

*jmdm. läuft eine G. über den Rücken (ugs.; etw. lässt jmdn. [vor Angst, Entsetzen] schaudern).
Gänsehaut  

Gạ̈n|se|haut
Gänsehaut  

Gạ̈n|se|haut, die <o. Pl.> [nach der Ähnlichkeit mit der Haut einer gerupften Gans]: durch Kältereiz od. durch psychische Faktoren (Schreck, Angst) bewirkte Veränderung des Aussehens der Haut, auf der die Haarbälge hervortreten u. die Haare sich aufrichten: eine G. bekommen; der Anblick verursachte ihm eine G.;

*jmdm. läuft eine G. über den Rücken (ugs.; etw. lässt jmdn. [vor Angst, Entsetzen] schaudern).
Gänsehaut  

n.
<f. 7u; unz.; fig.> Hervortreten der Talgdrüsen in der Haut durch Kälte od. Angst; Sy Hühnerhaut <schweiz.>; eine ~ bekommen; eine ~ überlief ihn
['Gän·se·haut]
[Gänsehäute, Gänsehäuten]