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gammelig  

gạm|me|lig, gammlig <Adj.> [a: aus dem Niederd., zu 1↑ Gammel ] (ugs.):
a) (von Nahrungsmitteln) unappetitlich, ungenießbar geworden: -e Wurst; das Obst ist g. geworden;

b)(oft abwertend) (in Bezug auf die äußere Erscheinung, bes. die Kleidung) sehr salopp; unordentlich, vernachlässigt: -e Kleidung; g. gekleidet sein; g. herumlaufen.

[gammlig]
gammelig  

gạm|me|lig, gạmm|lig (ugs. für verkommen; verdorben, faulig)
[gammlig]
gammelig  

gạm|me|lig, gammlig <Adj.> [a: aus dem Niederd., zu 1↑ Gammel] (ugs.):
a) (von Nahrungsmitteln) unappetitlich, ungenießbar geworden: -e Wurst; das Obst ist g. geworden;

b)(oft abwertend) (in Bezug auf die äußere Erscheinung, bes. die Kleidung) sehr salopp; unordentlich, vernachlässigt: -e Kleidung; g. gekleidet sein; g. herumlaufen.

[gammlig]
gammelig  

gammelig (umgangssprachlich), gammlig (umgangssprachlich), schimmelig, schlecht (Speisen), verdorben, vergammelt (umgangssprachlich), verschimmelt
[gammlig, schimmelig, schlecht, verdorben, vergammelt, verschimmelt]
gammelig  

adj.
<Adj.; umg.> verdorben, alt, nicht mehr brauchbar, zu dünn od. zu schwach zum Verwenden; oV gammlig
['gam·me·lig]
[gammeliger, gammelige, gammeliges, gammeligen, gammeligem]