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Ganove  

Ga|no|ve der; -n, -n <hebr.-jidd.; aus der Gaunerspr.>: (ugs. abwertend) Verbrecher, Betrüger, Angehöriger der Unterwelt
Ganove  

Ga|no|ve, der; -n, -n [aus der Gaunerspr. < jidd. gannew < hebr. gannạv] (ugs. abwertend): Verbrecher, Betrüger; Angehöriger der Unterwelt: einen -n dingfest machen; (auch als Schimpfwort:) dieser G.!
Ganove  

Ga|no|ve, der; -n, -n <jidd.-hebr.>, Gạ|neff, der; -[s], Plur. -e und -s (ugs. abwertend für Gauner, Betrüger)
[Ganeff]
Ganove  

Bandit, Banditin, Betrüger, Betrügerin, Dieb, Diebin, Krimineller, Kriminelle, Preller, Prellerin, Verbrecher, Verbrecherin; (geh.): Übeltäter, Übeltäterin; (ugs.): Schieber, Unterweltler, Unterweltlerin; (abwertend): Bauernfänger, Bauernfängerin, Gangster, Gangsterin, Halunke, Kanaille, Lump, Scharlatan, Schuft, Schurke, Schurkin, Schwindler, Schwindlerin, Strolch; (ugs. abwertend): Gauner, Gaunerin; (österr. ugs.): Falott, Falottin; (veraltend): Bösewicht, Defraudant, Defraudantin; (veraltend abwertend): Spitzbube, Spitzbübin; (veraltet abwertend): Strauchdieb, Strauchdiebin; (veraltet): Schelm, Schelmin.
[Ganove, Ganovin]
[Ganovin, Ganoven]
Ganove  

Ga|no|ve, der; -n, -n [aus der Gaunerspr. < jidd. gannew < hebr. gannạv] (ugs. abwertend): Verbrecher, Betrüger; Angehöriger der Unterwelt: einen -n dingfest machen; (auch als Schimpfwort:) dieser G.!
Ganove  

Betrüger, Ganove, Gauner, Schwindler
[Betrüger, Gauner, Schwindler]
Ganove  

n.
<[-və] m. 17> Dieb, Gauner, Spitzbube [<jidd. gannaw „Dieb“, Plural gannowim]
[Ga'no·ve]
[Ganoven]