[ - Collapse All ]
Gardinenpredigt  

Gar|di|nen|pre|digt, die [entspr. älter niederl. gordijnpreek, älter engl. curtain lecture = nächtliche Strafpredigt, mit der die Ehefrau den vom Wirtshaus heimkehrenden betrunkenen Mann hinter dem Bettvorhang empfing] (ugs. scherzh.): Vorhaltungen in strafendem Ton, durch die jmd. seine Verärgerung zu erkennen gibt: er hält seiner Frau eine G.
Gardinenpredigt  

Gar|di|nen|pre|digt (ugs.)
Gardinenpredigt  

Gar|di|nen|pre|digt, die [entspr. älter niederl. gordijnpreek, älter engl. curtain lecture = nächtliche Strafpredigt, mit der die Ehefrau den vom Wirtshaus heimkehrenden betrunkenen Mann hinter dem Bettvorhang empfing] (ugs. scherzh.): Vorhaltungen in strafendem Ton, durch die jmd. seine Verärgerung zu erkennen gibt: er hält seiner Frau eine G.
Gardinenpredigt  

n.
<f. 20; umg.; ursprüngl.> Strafrede der Ehefrau (hinter dem Bettvorhang) <allg.; scherzh.> Vorwürfe, Tadel; jmdm. eine ~ halten
[Gar'di·nen·pre·digt]
[Gardinenpredigten]