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Gatte  

Gạt|te, der; -n, -n [mhd. gate, gegate = Genosse, Gefährte; Ehegefährte, Ehemann, eigtl. = jmd., der einem gleichsteht, der derselben Gemeinschaft angehört, verw. mit ↑ gut in dessen urspr. Bed. »passend«]:

1.(geh.) Ehemann: ein liebevoller, treuer G.; wie geht es Ihrem Gatten?; sie kam in Begleitung ihres -n.


2.<Pl.> (veraltend) Eheleute: beide -n stammen aus München.

Die Bezeichnung Gatte wird (außer in Österreich) nur auf den Ehemann einer anderen Frau, nicht auf den eigenen Ehemann bezogen und drückt besondere Höflichkeit aus.

Gatte  

Gạt|te, der; -n, -n
Gatte  

Ehemann, Ehepartner, Mann; (geh.): Ehegatte, Gemahl; (scherzh.): Angetrauter; (ugs. scherzh.): bessere Hälfte, Göttergatte; (scherzh., sonst veraltet): Ehegemahl, Ehegespons, Eheherr, Eheliebster, Gespons; (landsch., sonst veraltet): Ehewirt.

Sprachtipp:
Das Wort Gatte wird nur auf den Ehemann einer anderen Frau angewandt; bei Bezug auf den eigenen Ehemann heißt es mein Mann.



[Gatte]
[Gatten]
Gatte  

Gạt|te, der; -n, -n [mhd. gate, gegate = Genosse, Gefährte; Ehegefährte, Ehemann, eigtl. = jmd., der einem gleichsteht, der derselben Gemeinschaft angehört, verw. mit ↑ gut in dessen urspr. Bed. »passend«]:

1.(geh.) Ehemann: ein liebevoller, treuer G.; wie geht es Ihrem Gatten?; sie kam in Begleitung ihres -n.


2.<Pl.> (veraltend) Eheleute: beide -n stammen aus München.

Die Bezeichnung Gatte wird (außer in Österreich) nur auf den Ehemann einer anderen Frau, nicht auf den eigenen Ehemann bezogen und drückt besondere Höflichkeit aus.

Gatte  

n.
<m. 17; geh.> Ehemann; die ~n das Ehepaar; [<mhd. gegate, gate „der gleiche Genosse“; zu ahd. gegat „verbunden, gleich mit jmdm. oder etwas, passend“, got. gadiliggs „Verwandter“; zu idg. *ghodh „vereinigen, eng verbunden sein“; verwandt mit Gatter, Gitter]
['Gat·te]
[Gatten]