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gattieren  

gat|tie|ren <dt., mit romanisierender Endung>: Ausgangsstoffe für Gießereiprodukte (z. B. Roheisen, Stahlschrott, Gussbruch) in bestimmten Mengenverhältnissen fachgemäß mischen
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gat|tie|ren <sw. V.; hat> [mit romanisierender Endung geb. zu ↑ gatten ]:

1.(Textilind.) Baumwolle aus verschiedenen Ballen od. Sorten mischen, damit ein aus ziemlich gleichen Bestandteilen zusammengesetztes Ausgangsprodukt entsteht.


2.(Hüttenwesen) bestimmte Materialien (bes. Metalle) zur gewünschten Zusammensetzung des Endproduktes zusammenstellen.
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gat|tie|ren (Materialien für das Gießen von Gusseisen zusammenstellen)
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gat|tie|ren <sw. V.; hat> [mit romanisierender Endung geb. zu ↑ gatten]:

1.(Textilind.) Baumwolle aus verschiedenen Ballen od. Sorten mischen, damit ein aus ziemlich gleichen Bestandteilen zusammengesetztes Ausgangsprodukt entsteht.


2.(Hüttenwesen) bestimmte Materialien (bes. Metalle) zur gewünschten Zusammensetzung des Endproduktes zusammenstellen.
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[sw.V.; hat] [mit romanisierender Endung geb. zu gatten]: 1. (Textilind.) Baumwolle aus verschiedenen Ballen od. Sorten mischen, damit ein aus ziemlich gleichen Bestandteilen zusammengesetztes Ausgangsprodukt entsteht. 2. (Hüttenwesen) bestimmte Materialien (bes. Metalle) zur gewünschten Zusammensetzung des Endproduktes zusammenstellen.
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v.
<V.t.; hat; Gießerei, Spinnerei> fachgemäß mischen [Gatte]
[gat'tie·ren]
[gattiere, gattierst, gattiert, gattieren, gattierte, gattiertest, gattierten, gattiertet, gattierest, gattieret, gattier, gattiert, gattierend]