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gaukeln  

gau|keln <sw. V.> [mhd. goukeln, ahd. goukolon = Zauberei treiben, Possen reißen, zu mhd. goukel, ahd. goukal = Zauberei; Taschenspielerei, H. u.]:

1.(dichter.) leicht und spielerisch schaukelnd schweben <ist>: der Schmetterling gaukelt von Blüte zu Blüte.


2.<hat> a)(geh.) etwas vorspiegeln, vortäuschen;

b)(veraltet) Zauber-, Taschenspielerkunst treiben.

gaukeln  

gau|keln (veraltend); ich gauk[e]le
gaukeln  

gau|keln <sw. V.> [mhd. goukeln, ahd. goukolon = Zauberei treiben, Possen reißen, zu mhd. goukel, ahd. goukal = Zauberei; Taschenspielerei, H. u.]:

1.(dichter.) leicht und spielerisch schaukelnd schweben <ist>: der Schmetterling gaukelt von Blüte zu Blüte.


2.<hat>
a)(geh.) etwas vorspiegeln, vortäuschen;

b)(veraltet) Zauber-, Taschenspielerkunst treiben.

gaukeln  

[sw.V.] [mhd. goukeln, ahd. goukolon = Zauberei treiben, Possen reißen, zu mhd. goukel, ahd. goukal= Zauberei; Taschenspielerei, H.u.]: 1. (dichter.) leicht und spielerisch schaukelnd schweben [ist]: der Schmetterling gaukelt von Blüte zu Blüte. 2. [hat] a) (geh.) etwas vorspiegeln, vortäuschen; b) (veraltet) Zauber-, Taschenspielerkunst treiben.
gaukeln  

v.
1 <V.i.; ist> schwankend fliegen, flattern (Schmetterling)
2 <V.t. u. V.i.; hat; veraltet> auf spielerische Art täuschen, etwas vortäuschen, Gaukelei treiben [<ahd. gouggolon, goukolon; zu goucal, coukel „Zauberei, Taschenspielerei, närrisches Treiben“ u. gougaron „umherschweifen“]
['gau·keln]
[gaukele, gaukelst, gaukelt, gaukeln, gaukelte, gaukeltest, gaukelten, gaukeltet, gegaukelt, gaukelnd]