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Gebärde  

Ge|bär|de, die; -, -n [mhd. gebærde, ahd. gibārida = Benehmen, Aussehen, Wesensart, zu mhd. gebæren, ahd. gibāren = sich verhalten, sich aufführen, vgl. gebaren ]:

1.Bewegung des Körpers, bes. der Arme, Hände, die eine Empfindung, Nachahmung od. Mitteilung ausdrücken soll: eine beschwichtigende, bittende, leidenschaftliche, abweisende, hilflose, segnende G.; [gegen jmdn.] eine drohende G. machen; sich durch -n verständigen.


2.(geh.) äußerlich zum Ausdruck gebrachte innere Haltung; Verhalten u. Auftreten, das etw. Bestimmtes ausdrückt: G. des Wahnsinns; mit der G. des Staatsmanns auftreten.
Gebärde  

Ge|bär|de, die; -, -n
Gebärde  


1. Bewegung, Geste.

2. Habitus, Haltung; (bildungsspr.): Attitüde.

[Gebärde]
[Gebärden, Gebaerde, Gebaerden]
Gebärde  

Ge|bär|de, die; -, -n [mhd. gebærde, ahd. gibārida = Benehmen, Aussehen, Wesensart, zu mhd. gebæren, ahd. gibāren = sich verhalten, sich aufführen, vgl. gebaren]:

1.Bewegung des Körpers, bes. der Arme, Hände, die eine Empfindung, Nachahmung od. Mitteilung ausdrücken soll: eine beschwichtigende, bittende, leidenschaftliche, abweisende, hilflose, segnende G.; [gegen jmdn.] eine drohende G. machen; sich durch -n verständigen.


2.(geh.) äußerlich zum Ausdruck gebrachte innere Haltung; Verhalten u. Auftreten, das etw. Bestimmtes ausdrückt: G. des Wahnsinns; mit der G. des Staatsmanns auftreten.
Gebärde  

Gebärde, Geste
[Geste]
Gebärde  

n.
<f. 19> Bewegung, um etwas (Empfindung, Willen) auszudrücken; → a. Geste; ausdrucksvolle, beruhigende, drohende, heftige ~; sich durch ~n verständlich machen [<ahd. gibarida „Benehmen, Aussehen, Wesen“; gebaren]
[Ge'bär·de]
[Gebärden]