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gebaren  

Ge|ba|ren, das; -s: [auffälliges] durch bestimmte Bewegungen, Handlungen gekennzeichnetes Verhalten, Benehmen: ein sonderbares, auffälliges G. an den Tag legen; ein weltmännisches, einnehmendes G. haben; das geschäftliche, kaufmännische G. einer Firma.ge|ba|ren, sich <sw. V.; hat> [mhd. gebāren, ahd. gibārōn, zu mhd. bern, ahd. beran, ↑ gebären ]: (veraltet) sich gebärden.
gebaren  

Ge|ba|ren, das; -sge|ba|ren, sich (veraltet für sich gebärden)
Gebaren  

Art, Auftreten, Benehmen, Betragen, Gehaben, Habitus, Verhalten; (geh.): Aufführung, Gebarung; (bildungsspr.): Allüren; (ugs., häufig abwertend): Gewese; (veraltet): Konduite.
[Gebaren]
[gebare, gebärst, gebärt, gebart, gebier, gebierst, gebieren, gebiert, gebarest, gebaret, gebiere, gebierest, gebieret, gebar, gebarend]
gebaren  

Ge|ba|ren, das; -s: [auffälliges] durch bestimmte Bewegungen, Handlungen gekennzeichnetes Verhalten, Benehmen: ein sonderbares, auffälliges G. an den Tag legen; ein weltmännisches, einnehmendes G. haben; das geschäftliche, kaufmännische G. einer Firma.ge|ba|ren, sich <sw. V.; hat> [mhd. gebāren, ahd. gibārōn, zu mhd. bern, ahd. beran, ↑ gebären]: (veraltet) sich gebärden.
gebaren  

v.
<n.; -s; unz.> Benehmen, Betragen, Verhalten; geschäftliches ~
[Ge'ba·ren]
[Gebare, Gebärst, Gebärt, Gebaren, Gebart, Gebier, Gebierst, Gebieren, Gebiert, Gebarest, Gebaret, Gebiere, Gebierest, Gebieret, Gebar, Gebarend]v.
<V.refl.; hat; veraltet> sich ~ sich gebärden; [<mhd. gebaren, gebæren „jammern, heulen; sich benehmen, verfahren“ <ahd. giparon, gibaren <germ. *gabarian „sich (traurig) gebärden, rufen, klagen“; zu *ber- „tragen“; verwandt mit Bahre, gebären, Bürde]
[ge'ba·ren]
[gebare, gebärst, gebärt, gebaren, gebart, gebier, gebierst, gebieren, gebiert, gebarest, gebaret, gebiere, gebierest, gebieret, gebar, gebarend]