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gebieterisch  

ge|bie|te|risch <Adj.> (geh.): herrisch, befehlend, keinen Widerspruch zulassend: etw. g., mit -er Stimme fordern; eine -e (zwingende, unausweichliche, unabweisbare) Notwendigkeit.
gebieterisch  

ge|bie|te|risch
gebieterisch  

autoritär, befehlend, befehlerisch, diktatorial, herrisch, imperatorisch, keinen Widerspruch zulassend; (geh.): gebietend; (abwertend): despotisch.
[gebieterisch]
[gebieterischer, gebieterische, gebieterisches, gebieterischen, gebieterischem, gebieterischerer, gebieterischere, gebieterischeres, gebieterischeren, gebieterischerem, gebieterischester, gebieterischeste, gebieterischestes, gebieterischesten, gebieterischestem]
gebieterisch  

ge|bie|te|risch <Adj.> (geh.): herrisch, befehlend, keinen Widerspruch zulassend: etw. g., mit -er Stimme fordern; eine -e (zwingende, unausweichliche, unabweisbare) Notwendigkeit.
gebieterisch  

Adj. (geh.): herrisch, befehlend, keinen Widerspruch zulassend: etw. g., mit -er Stimme fordern; Ü eine -e (zwingende, unausweichliche, unabweisbare) Notwendigkeit.
gebieterisch  

gebieterisch, herrisch, Respekt einflößend
[herrisch, Respekt einflößend]
gebieterisch  

adj.
<Adj.> in der Art eines Gebieters, befehlend, herrisch, keinen Widerspruch duldend; die Not, die Notwendigkeit fordert ~, dass …; etwas ~ verlangen; in ~em Ton sprechen
[ge'bie·te·risch]
[gebieterischer, gebieterische, gebieterisches, gebieterischen, gebieterischem, gebieterischerer, gebieterischere, gebieterischeres, gebieterischeren, gebieterischerem, gebieterischester, gebieterischeste, gebieterischestes, gebieterischesten, gebieterischestem]