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gebrechen  

Ge|brẹ|chen, das; -s, - [mhd. gebreche(n)] (geh.): dauernder [körperlicher, gesundheitlicher] Schaden: ein schweres körperliches, geistiges G. haben; die G. des Alters.ge|brẹ|chen <st. V.; hat> [mhd. gebrechen = mangeln, fehlen; zerbrechen, ahd. gibrehhan = zerbrechen] (geh.): fehlen, mangeln <unpers.>: jmdm. gebricht es an Geld, Zeit, Ausdauer; <veraltet auch pers.:> dazu gebrach [ihm, seinen Bemühungen] der rechte Antrieb.
gebrechen  

Ge|brẹ|chen, das; -s, - (geh. für Körperschaden)ge|brẹ|chen (geh. für fehlen, mangeln); es gebricht mir an der nötigen Ausdauer
gebrechen  

Beschwerden, Leiden, Problem, Störung; (meist geh.): Übel; (ugs.): Wehwehchen; (ugs. scherzh.): Zipperlein; (bildungsspr. veraltend): Molesten; (schweiz., sonst veraltet): Gebresten; (Psych.): Defekt.
[Gebrechen]
[Gebrechens]abgehen, fehlen, hapern, nicht genug haben; (geh.): ermangeln; (oft geh.): mangeln; (landsch., sonst veraltet): mankieren.
[gebrechen]
[Gebrechens]
gebrechen  

Ge|brẹ|chen, das; -s, - [mhd. gebreche(n)] (geh.): dauernder [körperlicher, gesundheitlicher] Schaden: ein schweres körperliches, geistiges G. haben; die G. des Alters.ge|brẹ|chen <st. V.; hat> [mhd. gebrechen = mangeln, fehlen; zerbrechen, ahd. gibrehhan = zerbrechen] (geh.): fehlen, mangeln <unpers.>: jmdm. gebricht es an Geld, Zeit, Ausdauer; <veraltet auch pers.:> dazu gebrach [ihm, seinen Bemühungen] der rechte Antrieb.
gebrechen  

n.
<n. 14> körperl. Fehler, Schaden; ein ~ haben, mit einem ~ behaftet sein
[Ge'bre·chen]
[Gebrechens]n.
<V.i. 116; hat; unpersönl.; geh.> fehlen, mangeln; es gebricht ihm am nötigen Mut, das zu tun; dem Unternehmen gebricht es an einer straffen Führung [brechen]
[ge'bre·chen]
[gebrechens]