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geck  

Gẹck, der; -en, -en [mniederd. geck = geistig Behinderter, urspr. lautm. für das unverständlich Gesprochene eines solchen Menschen]:

1.(abwertend) männliche Person, die als eitel, sich übertrieben modisch kleidend angesehen wird: ein eitler G.


2.(landsch.) Narr (1) .
gẹck: ↑ jeck .
Geck  

Gẹck, der; -en, -en
Geck  


1. (bildungsspr.): Dandy; (ugs.): Schicki[micki]; (derb): Affe; (abwertend): Gent, Modegeck, Modenarr; (ugs. abwertend): Fatzke, feiner Pinkel, Lackaffe, Stenz; (südd., österr. ugs.): Gigerl; (veraltend abwertend): Laffe, Stutzer, Zieraffe, Zierbengel; (veraltet): Elegant, Schniepel; (bildungsspr. veraltet): Petit Maître.

2. Hansnarr; (salopp): Esel, Schote; (ugs. abwertend): Trottel; (salopp abwertend): Kamel, Rhinozeros; (rhein. abwertend): Jeck; (veraltend): Narr; (geh. veraltend): Tor; (veraltet): Gauch.

[Geck]
[Gecks, Gecken]
geck  

Gẹck, der; -en, -en [mniederd. geck = geistig Behinderter, urspr. lautm. für das unverständlich Gesprochene eines solchen Menschen]:

1.(abwertend) männliche Person, die als eitel, sich übertrieben modisch kleidend angesehen wird: ein eitler G.


2.(landsch.) Narr (1).
gẹck: ↑ jeck.
geck  

n.
<m. 16> jmd., der übertriebenen Wert auf modische Kleidung legt, Modenarr, eitler, gefallsüchtiger Mensch, Stutzer; <veraltet; noch regional> Narr; <Seemannsspr.> Schornsteinhaube; Pumpenstange, an der der Schwengel befestigt ist; <nordwestdt.> Abstellbank; Maßholz; Giebelverzierung am Bauernhaus [<mnddt. geck „Narr“; lautmalende Ironisierung der Sprache des Gecken]
[Geck]
[Gecks, Gecken]n.
<Adj.; meist präd.; nordwestdt.> närrisch, verrückt; du bist wohl ~! [Geck]
[geck]
[gecks, gecken]