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Gedächtnisschwäche  

Ge|dạ̈cht|nis|schwä|che, die <o. Pl.> (bes. Med., Psych., Päd.): Leistungsminderung des Gedächtnisses.
Gedächtnisschwäche  

Ge|dạ̈cht|nis|schwä|che
Gedächtnisschwäche  

Ge|dạ̈cht|nis|schwä|che, die <o. Pl.> (bes. Med., Psych., Päd.): Leistungsminderung des Gedächtnisses.
Gedächtnisschwäche  

n.
<f. 19; unz.> teilweiser, oft vorübergehender Verlust des Gedächtnisses bei Erkrankung der grauen Hirnrinde (im Alter, bei Gehirnerschütterung, Schlaganfall usw.)
[Ge'dächt·nis·schwä·che]
[Gedächtnisschwächen]