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Gedächtnisschwund  

Ge|dạ̈cht|nis|schwund, der: Schwund (1 a) des Gedächtnisses.
Gedächtnisschwund  

Ge|dạ̈cht|nis|schwund
Gedächtnisschwund  

Alzheimerkrankheit, Erinnerungslücke, Erinnerungsschwäche, Gedächtnislücke, Vergesslichkeit; (ugs.): Alzheimer, Verkalkung; (Med.): Amnesie, Hypomnesie; (bes. Med., Psych.): Gedächtnisschwäche, Gedächtnisstörung, Gedächtnisverlust.
[Gedächtnisschwund]
[Gedächtnisschwundes, Gedächtnisschwunds, Gedächtnisschwunde, Gedaechtnisschwund, Gedaechtnisschwundes, Gedaechtnisschwunds, Gedaechtnisschwunde]
Gedächtnisschwund  

Ge|dạ̈cht|nis|schwund, der: Schwund (1 a) des Gedächtnisses.
Gedächtnisschwund  

n.
<m. 1; unz.> völliger Verlust des Gedächtnisses durch Erkrankung der grauen Hirnrinde (bei Geisteskrankheiten, Epilepsie usw.)
[Ge'dächt·nis·schwund]
[Gedächtnisschwundes, Gedächtnisschwunds, Gedächtnisschwunde]