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Gedöns  

Ge|döns, das; -es [mhd. gedense = das Hin-und-her-Ziehen, das Gezerre, zu: dinsen, ↑ gedunsen ] (landsch.):
a) Getue, Aufheben: mach nicht solch ein, so viel G. [darum]!;

b)für den alltäglichen Gebrauch nicht unbedingt notwendige u. deshalb als überflüssig erachtete Gegenstände: lauter G. kaufen.
Gedöns  

Ge|döns, das; -es (landsch. für Aufheben, Getue); viel Gedöns um etwas machen
Gedöns  

Ge|döns, das; -es [mhd. gedense = das Hin-und-her-Ziehen, das Gezerre, zu: dinsen, ↑ gedunsen] (landsch.):
a) Getue, Aufheben: mach nicht solch ein, so viel G. [darum]!;

b)für den alltäglichen Gebrauch nicht unbedingt notwendige u. deshalb als überflüssig erachtete Gegenstände: lauter G. kaufen.
Gedöns  

n.
<n.; -; unz.; nddt.> Getue, Aufhebens, Lärm um nichts; mach nicht so viel ~ (darum)! [zu hamburg. Döns „alte Geschichten“, zu mecklenburg. dönen „gemütlich erzählen, schwatzen“, zu ags. dunjan „dröhnen“]
[Ge'döns]