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Gedicht  

Ge|dịcht, das; -[e]s, -e [mhd. getiht(e), zu 2↑ dichten ]: [lyrische] Dichtung in einer bestimmten [metrischen] Form mit besonderem Rhythmus [u. Reim]: ein lyrisches, episches, dramatisches G.; ein G. [auswendig] lernen, aufsagen, verfassen, vorlesen;

R [und] noch ein G.! (salopp scherzh.; noch etw. von derselben Sorte!; zurückgehend auf den dt. Komiker Heinz Erhardt, 1909-1979, der seine heiteren Verse oft mit diesen Worten ankündigte);


*ein G. sein (emotional; ganz herrlich sein; außergewöhnlich gut, schön sein).
Gedicht  

Ge|dịcht, das; -[e]s, -e
Gedicht  

Ballade, Ode, Romanze, Sonett, Spruch, Verse; (bildungsspr. veraltend, sonst scherzh.): Poem.
[Gedicht]
[Gedichtes, Gedichts, Gedichte, Gedichten]
Gedicht  

Ge|dịcht, das; -[e]s, -e [mhd. getiht(e), zu 2↑ dichten]: [lyrische] Dichtung in einer bestimmten [metrischen] Form mit besonderem Rhythmus [u. Reim]: ein lyrisches, episches, dramatisches G.; ein G. [auswendig] lernen, aufsagen, verfassen, vorlesen;

R[und] noch ein G.! (salopp scherzh.; noch etw. von derselben Sorte!; zurückgehend auf den dt. Komiker Heinz Erhardt, 1909-1979, der seine heiteren Verse oft mit diesen Worten ankündigte);


*ein G. sein (emotional; ganz herrlich sein; außergewöhnlich gut, schön sein).
Gedicht  

Gedicht, Ode, Reim, Sonett
[Ode, Reim, Sonett]
Gedicht  

n.
<n. 11> Sprachkunstwerk in Versen; <umg.> etwas bes. Schönes, etwas bes. Gutes; ein Band ~e; ein ~ aufsagen, lernen, vortragen; das Kleid, der Kuchen ist ein ~! <umg.>; dramatisches, episches, lyrisches ~; ~ in Reimen, in acht Strophen; ein ~ von Eichendorff
[Ge'dicht]
[Gedichtes, Gedichts, Gedichte, Gedichten]