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Gedränge,  

das; -s, - [mhd. gedrenge, ahd. gidrengi, zu mhd. drangen, ahd. drangon, Drang]: 1. [o.Pl.] das Drängen (1, 2). 2. [o.Pl.] drängende Menschenmenge: sich ins G. begeben; im G. verschwinden; sich einen Weg durch das G. bahnen; (Sport:) das Tor fiel aus einem G. im Strafraum; *[mit etw.] ins G. kommen/geraten ([mit etw.] in [zeitliche] Schwierigkeiten, in Bedrängnis kommen; urspr. vom Gedränge im Kampf). 3. (Rugby) Fortführung des Spiels (nach bestimmten Spielunterbrechungen), zu der die Stürmer beider Mannschaften einander gegenüber Aufstellung nehmen, sich nach vorn gebeugt umfassen u. mit den Schultern den Gegner wegzudrängen versuchen, wobei in den von den Körpern u. Beinen gebildeten Tunnel von einer Seite der Ball eingeworfen wird: ein G. bilden.