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gefügig  

ge|fü|gig <Adj.> [spätmhd. = von feiner Sitte, statt älterem gefüge, mhd. gevüege, zu ↑ fügen ]: sich jmds. [autoritärem] Anspruch, Zwang fügend, unterordnend; widerstandslos gehorsam: ein -er Mensch, Charakter; [sich <Dat.>] jmdn. g. machen; jmdn. seinen Wünschen g. machen.
gefügig  

ge|fü|gig
gefügig  

artig, brav, butterweich, folgsam, fügsam, gehorsam, lammfromm, lenkbar, lenksam, lieb, weich [wie Wachs], willig; (bildungsspr.): manipulierbar; (ugs.): zahm; (abwertend): rückgratlos; (oft abwertend): wachsweich, windelweich; (geh., oft abwertend): willfährig; (ugs. abwertend): pflaumenweich; (veraltend): gefügsam, kirre; (Jägerspr.): führig.
[gefügig]
[gefügiger, gefügige, gefügiges, gefügigen, gefügigem, gefügigerer, gefügigere, gefügigeres, gefügigeren, gefügigerem, gefügigster, gefügigste, gefügigstes, gefügigsten, gefügigstem, gefuegig]
gefügig  

ge|fü|gig <Adj.> [spätmhd. = von feiner Sitte, statt älterem gefüge, mhd. gevüege, zu ↑ fügen]: sich jmds. [autoritärem] Anspruch, Zwang fügend, unterordnend; widerstandslos gehorsam: ein -er Mensch, Charakter; [sich <Dat.>] jmdn. g. machen; jmdn. seinen Wünschen g. machen.
gefügig  

adj.
<Adj.> nachgiebig, gehorsam, lenksam [fügen]
[ge'fü·gig]
[gefügiger, gefügige, gefügiges, gefügigen, gefügigem, gefügigerer, gefügigere, gefügigeres, gefügigeren, gefügigerem, gefügigster, gefügigste, gefügigstes, gefügigsten, gefügigstem]