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Gefilde  

Ge|fịl|de, das; -s, - [mhd. gevilde, ahd. gifildi, eigtl. = Gesamtheit von Feldern, Kollektivbildung zu ↑ Feld ] (geh.): Landschaft, Gegend: anmutige, ländliche, sonnige G.; die himmlischen, die elys[ä]ischen G., die G. der Seligen (griech. Myth.; Elysium, Paradies); sich den heimatlichen -n nähern (scherzh.; sich der Heimat nähern; bald zu Hause sein).
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Ge|fịl|de, das; -s, - (geh. für Gegend; Landschaft)
Gefilde  

Ge|fịl|de, das; -s, - [mhd. gevilde, ahd. gifildi, eigtl. = Gesamtheit von Feldern, Kollektivbildung zu ↑ Feld] (geh.): Landschaft, Gegend: anmutige, ländliche, sonnige G.; die himmlischen, die elys[ä]ischen G., die G. der Seligen (griech. Myth.; Elysium, Paradies); sich den heimatlichen -n nähern (scherzh.; sich der Heimat nähern; bald zu Hause sein).
Gefilde  

n.
<n. 13; poet.> Land, Landschaft; die ~ der Seligen <griech. Myth.> Himmel, Paradies; sich den heimatlichen ~n nähern [Feld]
[Ge'fil·de]
[Gefildes]