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gegenübertreten  

ge|gen|über|tre|ten <st. V.; ist>:

1. vor jmdn. hintreten: er fürchtete sich, ihr nach diesem Vorfall gegenüberzutreten.


2.gegenüber jmdm., etw. in bestimmter Weise auftreten, sich in bestimmter Weise verhalten: seinen Anklägern, einer Gefahr, seinem Schicksal mutig g.
gegenübertreten  

ge|gen|über|tre|ten
gegenübertreten  

ge|gen|über|tre|ten <st. V.; ist>:

1. vor jmdn. hintreten: er fürchtete sich, ihr nach diesem Vorfall gegenüberzutreten.


2.gegenüber jmdm., etw. in bestimmter Weise auftreten, sich in bestimmter Weise verhalten: seinen Anklägern, einer Gefahr, seinem Schicksal mutig g.
gegenübertreten  

[st.V.; ist]: 1. vor jmdn. hintreten: er fürchtete sich, ihr nach diesem Vorfall gegenüberzutreten. 2. gegenüber jmdm., etw. in bestimmter Weise auftreten, sich in bestimmter Weise verhalten: seinen Anklägern, einer Gefahr, seinem Schicksal mutig g.
gegenübertreten  

v.
ge·gen'ü·ber|tre·ten <V.i. 263; ist> jmdm. ~ vor jmdn. hintreten; einer Sache ~ <fig.> sich näher mit ihr befassen; ich weiß nicht, wie ich ihm nach diesem peinlichen Vorfall ~ soll
[ge·gen'über|tre·ten,]
[trete gegenüber, trittst gegenüber, tritt gegenüber, treten gegenüber, tretet gegenüber, trat gegenüber, tratst gegenüber, traten gegenüber, tratet gegenüber, tretest gegenüber, träte gegenüber, trätest gegenüber, träten gegenüber, trätet gegenüber, gegenübergetreten, gegenübertretend]