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gegen-  

ge|gen-, Ge|gen-:

1.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben aus, dass etw. in Opposition zu etw. [Üblichem, Etabliertem] steht: Gegengesellschaft, -öffentlichkeit; gegenargumentieren, -kandidieren.


2.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben die Erwiderung von etw. aus: Gegeneinladung, -essen; gegenleisten, -schenken.


3.kennzeichnet in Bildungen mit Substantiven und Verben etw. als gegenüberliegend, in entgegengesetzter Richtung verlaufend: Gegenecke, -verkehr; gegenstreben.


4.drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass etw. (zur Entkräftung, Bekämpfung) entgegengestellt, entgegengesetzt wird: Gegenbemerkung, -information.


5.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben die Kontrolle von etw. aus: Gegenprobe, -zeichnung; gegenchecken, -prüfen.

[Gegen-, gegen]
gegen-  

ge|gen-, Ge|gen-:

1.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben aus, dass etw. in Opposition zu etw. [Üblichem, Etabliertem] steht: Gegengesellschaft, -öffentlichkeit; gegenargumentieren, -kandidieren.


2.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben die Erwiderung von etw. aus: Gegeneinladung, -essen; gegenleisten, -schenken.


3.kennzeichnet in Bildungen mit Substantiven und Verben etw. als gegenüberliegend, in entgegengesetzter Richtung verlaufend: Gegenecke, -verkehr; gegenstreben.


4.drückt in Bildungen mit Substantiven aus, dass etw. (zur Entkräftung, Bekämpfung) entgegengestellt, entgegengesetzt wird: Gegenbemerkung, -information.


5.drückt in Bildungen mit Substantiven und Verben die Kontrolle von etw. aus: Gegenprobe, -zeichnung; gegenchecken, -prüfen.

[Gegen-, gegen]