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gegeneinander  

ge|gen|ei|nạn|der <Adv.>: einer gegen den anderen, den einen gegen den anderen: g. kämpfen; sie haben etwas g. (ugs.; sie mögen sich nicht); Gefangene g. austauschen; zwei Bereiche g. abgrenzen; zwei Freunde g. ausspielen; <subst.:> das ständige Gegeneinander (gegeneinander gerichtete Vorgehen) von Regierung und Opposition.
gegeneinander  

ge|gen|ei|n|ạn|derMan schreibt »gegeneinander« mit dem folgenden Verb in der Regel zusammen, wenn es den gemeinsamen Hauptakzent trägt :
- gegeneinạnderdrücken, gegeneinạnderprallen, gegeneinạnderstehen, gegeneinạnderstellen
- die Kugeln sind gegeneinạndergeprallt
- ohne gegeneinạnderzustoßen

Aber:
- gegeneinander ạntreten
gegeneinander  

(geh.): widereinander.
[gegeneinander]
gegeneinander  

ge|gen|ei|nạn|der <Adv.>: einer gegen den anderen, den einen gegen den anderen: g. kämpfen; sie haben etwas g. (ugs.; sie mögen sich nicht); Gefangene g. austauschen; zwei Bereiche g. abgrenzen; zwei Freunde g. ausspielen; <subst.:> das ständige Gegeneinander (gegeneinander gerichtete Vorgehen) von Regierung und Opposition.
gegeneinander  

Adv.: einer gegen den anderen, den einen gegen den anderen: g. kämpfen; sie haben etwas g. (ugs.; sie mögen sich nicht); Gefangene g. austauschen; zwei Freunde g. ausspielen; zwei Bereiche g. abgrenzen; zwei Dinge g. drücken, halten, pressen; zwei Bretter g. stellen; die Gläser g. stoßen; verschiedene Vorschläge, Konzepte, Pläne g. halten, stellen (vergleichen); zwei Hunde g. hetzen; wir sind an der Tür g. geprallt, gestoßen; die Hacken, Absätze g. schlagen; die unterschiedlichen Auffassungen müssen klar und deutlich g. gesetzt werden; sie haben schon immer g. gestanden (sich feindlich gegenübergestanden); jetzt stehen die beiden Aussagen g. (widersprechen sie sich); [subst.:] das ständige Gegeneinander (gegeneinander gerichtete Vorgehen) von Regierung und Opposition.
gegeneinander  

adv.
<auch> ge·gen·ei'nan·der <Adv.> einer gegen den anderen
[ge·gen·ein'an·der,]