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Gehänge  

Ge|hạ̈n|ge, das; -s, -:

1.etw., was [von oben herab]hängt; etw. Hängendes: das traubenförmige G. bestimmter Blüten; ihre Ohren hat sie mit glitzernden -n (mit Ohrringen, die beim Tragen herabhängen) geschmückt.


2.(salopp) männliche Geschlechtsteile.
Gehänge  

Ge|hạ̈n|ge, das; -s, - (auch Jägerspr. Tragriemen für das Jagdhorn, Hirschfängerkoppel)
Gehänge  

Ge|hạ̈n|ge, das; -s, -:

1.etw., was [von oben herab]hängt; etw. Hängendes: das traubenförmige G. bestimmter Blüten; ihre Ohren hat sie mit glitzernden -n (mit Ohrringen, die beim Tragen herabhängen) geschmückt.


2.(salopp) männliche Geschlechtsteile.
Gehänge  

n.
<n. 13> Koppel, Leibgurt zum Befestigen der Waffe (Wehr~); Behang, Girlande (Blumen~); Anhängsel (Uhr~); hängender Schmuck (Ohr~); <Bgb.> Abhang; <Flussbau> lose Flechtwerktafeln, die zwischen eingerammten Pfählen pendeln u. (bes. in Gebirgsbächen) die Ufer schützen sowie bewirken, dass sich Sinkstoffe absetzen
[Ge'hän·ge]
[Gehänges]