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Gehörknöchelchen  

Ge|hör|knö|chel|chen <Pl.>: drei gelenkig miteinander verbundene Knöchelchen in der Paukenhöhle (Hammer, Amboss, Steigbügel), die die Schallwellen vom Trommelfell zum Labyrinth (2) leiten.
Gehörknöchelchen  

Ge|hör|knö|chel|chen <Pl.>: drei gelenkig miteinander verbundene Knöchelchen in der Paukenhöhle (Hammer, Amboss, Steigbügel), die die Schallwellen vom Trommelfell zum Labyrinth (2) leiten.
Gehörknöchelchen  

[Pl.]: drei gelenkig miteinander verbundene Knöchelchen in der Paukenhöhle (Hammer, Amboss, Steigbügel), die die Schallwellen vom Trommelfell zum Labyrinth (2) leiten.
Gehörknöchelchen  

n.
<Pl.> schallleitender Apparat im Mittelohr der Wirbeltiere u. des Menschen, der die Schwingungen vom äußeren Trommelfell auf die ovale Membran des inneren Ohrs überträgt (Hammer, Amboss u. Steigbügel)
[Ge'hör·knö·chel·chen]
[Gehörknöchelchens]