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Gehege  

Ge|he|ge, das; -s, - [mhd. gehege, gehage, ahd. gahagi(um) = Umfriedung, Einhegung, Kollektivbildung zu ↑ Hag ]:

1.(Jägerspr.) [eingezäuntes] Revier, in dem Wild weidmännisch betreut u. gejagt wird: das G. mit Rotwild besetzen;

*jmdm. ins G. kommen/geraten (in das Gebiet eines anderen eindringen, in den Bereich eines anderen vorstoßen. jmdn. in seinen Plänen o. Ä. durch eigenes Handeln stören: eigtl. = in das umzäunte Gebiet eines anderen eindringen).


2.eingezäunter größerer Bereich innerhalb eines Zoos od. Tierparks, in dem Tiere gehalten werden: das G. der Affen, Löwen.
Gehege  

Ge|he|ge, das; -s, -
Gehege  


1. Jagdgrund; [Jagd]revier; (Amtsspr.): Jagdbezirk; (Jägerspr.): Gatter.

2. Auslauf, Einfriedung, Umzäunung, Zwinger.

[Gehege]
[Geheges]
Gehege  

Ge|he|ge, das; -s, - [mhd. gehege, gehage, ahd. gahagi(um) = Umfriedung, Einhegung, Kollektivbildung zu ↑ Hag]:

1.(Jägerspr.) [eingezäuntes] Revier, in dem Wild weidmännisch betreut u. gejagt wird: das G. mit Rotwild besetzen;

*jmdm. ins G. kommen/geraten (in das Gebiet eines anderen eindringen, in den Bereich eines anderen vorstoßen. jmdn. in seinen Plänen o. Ä. durch eigenes Handeln stören: eigtl. = in das umzäunte Gebiet eines anderen eindringen).


2.eingezäunter größerer Bereich innerhalb eines Zoos od. Tierparks, in dem Tiere gehalten werden: das G. der Affen, Löwen.
Gehege  

n.
<n. 13> Jagdrevier, in dem Wild waidgerecht gehegt wird; eingezäuntes Stück Land od. Wald zum Halten u. Züchten von Tieren, bes. einer bestimmten Wildart; jmdm. ins ~ kommen <fig.> sich in eine Angelegenheit einmischen, die jmd. allein erledigen will; [hegen]
[Ge'he·ge]
[Geheges]