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Gehirn  

Ge|hịrn, das; -[e]s, -e [15. Jh.; Kollektivbildung zu ↑ Hirn ]:

1.aus einer weichen, an der Oberfläche reliefartige Windungen aufweisenden Masse bestehender, im Schädel gelegener Teil des Zentralnervensystems des Menschen u. der Wirbeltiere, der das Zentrum für Assoziationen, Instinkte, Gedächtnis u. Lernen, beim Menschen auch Sitz des Bewusstseins ist: der Bau des menschlichen -s; einen Tumor im G. haben.


2.(ugs.) Verstand: sein G. anstrengen; ich zermartere mir das G. (denke sehr angestrengt nach).


3. (landsch.) Hirn (1 b) .
Gehirn  

Ge|hịrn, das; -[e]s, -e
Gehirn  


1. Hirn; (Anat.): Zerebrum; (Med.): Enzephalon.

2. Begriffsvermögen, Denkvermögen, Verstand; (ugs.): Grips, Köpfchen; (ugs. scherzh.): die [kleinen] grauen Zellen.

[Gehirn]
[Gehirnes, Gehirns, Gehirne, Gehirnen]
Gehirn  

Ge|hịrn, das; -[e]s, -e [15. Jh.; Kollektivbildung zu ↑ Hirn]:

1.aus einer weichen, an der Oberfläche reliefartige Windungen aufweisenden Masse bestehender, im Schädel gelegener Teil des Zentralnervensystems des Menschen u. der Wirbeltiere, der das Zentrum für Assoziationen, Instinkte, Gedächtnis u. Lernen, beim Menschen auch Sitz des Bewusstseins ist: der Bau des menschlichen -s; einen Tumor im G. haben.


2.(ugs.) Verstand: sein G. anstrengen; ich zermartere mir das G. (denke sehr angestrengt nach).


3. (landsch.) Hirn (1 b).
Gehirn  

Gehirn..., zerebral
[zerebral]
Gehirn  

n.
<n. 11> Vorderende des Zentralnervensystems höher entwickelter Tiere, bes. der Wirbeltiere, in dem die Sinneszentren u. übergeordnete Schaltzentren (Koordinations- u. Assoziationszentren) zusammengefasst sind u. das in bestimmten Teilen für die Ausbildung komplizierter Instinkthandlungen, für die Fähigkeit des Gedächtnisses u. – im höchsten Falle – der Intelligenz verantwortlich ist: Cerebrum, Encephalon
[Ge'hirn]
[Gehirnes, Gehirns, Gehirne, Gehirnen]

n.
Hirn…
[Ge'hirn…]
[Gehirnes, Gehirns, Gehirne, Gehirnen]