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Gehirnerweichung  

Ge|hịrn|er|wei|chung, die (Med.): Erweichung von (kleinsten bis großen) Teilen des Gehirns infolge mangelnder Durchblutung.
Gehirnerweichung  

Ge|hịrn|er|wei|chung (für Paralyse)
Gehirnerweichung  

Ge|hịrn|er|wei|chung, die (Med.): Erweichung von (kleinsten bis großen) Teilen des Gehirns infolge mangelnder Durchblutung.
Gehirnerweichung  

n.
<f. 20> Untergang (Entartung) und anschließende Einschmelzung (Erweichung, Verflüssigung) von Hirngewebe, verursacht besonders durch akute Minderdurchblutung des betroffenen Hirnteils: Enzephalomalazie; → a. progressive Paralyse
[Ge'hirn·er·wei·chung]
[Gehirnerweichungen]