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geißeln  

gei|ßeln <sw. V.; hat> [mhd. geiseln]:

1.aufs Heftigste anprangern: politische Missstände g.


2.a)(früher) jmdn., sich mit einer Geißel (1 a) heftig schlagen: Gefangene g.; die Mönche geißelten sich;

b)(veraltet, noch landsch.) peitschen (1) .

geißeln  


1. an den Pranger stellen, anprangern, bloßstellen, brandmarken; (bildungsspr.): desavouieren.

2. peitschen.

[geißeln]
[geißle, geißele, geißelst, geißelt, geißelte, geißeltest, geißelten, geißeltet, gegeißelt, geißelnd, geisseln]
geißeln  

gei|ßeln <sw. V.; hat> [mhd. geiseln]:

1.aufs Heftigste anprangern: politische Missstände g.


2.
a)(früher) jmdn., sich mit einer Geißel (1 a) heftig schlagen: Gefangene g.; die Mönche geißelten sich;

b)(veraltet, noch landsch.) peitschen (1).

geißeln  

[sw.V.; hat] [mhd. geiseln]: 1. aufs Heftigste anprangern: politische Missstände g. 2. a) (früher) jmdn., sich mit einer Geißel (1 a) heftig schlagen: Gefangene g.; die Mönche geißelten sich; b) (veraltet, noch landsch.) peitschen (1).
geißeln  

v.
<V.t.; hat> mit der Geißel schlagen, peitschen, züchtigen; <fig.> scharf tadeln, anprangern (Übelstände)
['gei·ßeln]
[geißle, geißele, geißelst, geißelt, geißeln, geißelte, geißeltest, geißelten, geißeltet, gegeißelt, geißelnd]