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Geier  

Gei|er, der; -s, - [mhd., ahd. gīr, eigtl. = der Gierige]: (bes. in den Tropen u. Subtropen heimischer) aasfressender, großer Greifvogel mit nacktem Kopf u. Hals u. starkem, nach unten gebogenem Schnabel: der G. kreist über dem verendenden Zebra; er ist ein richtiger G. (ugs. abwertend; ein habgieriger Mensch);

*hol dich, hols der G.! (↑ Teufel ); [das] weiß der G.! (ugs.; ↑ Kuckuck ).
Geier  

Gei|er, der; -s, -
Geier  

Gei|er, der; -s, - [mhd., ahd. gīr, eigtl. = der Gierige]: (bes. in den Tropen u. Subtropen heimischer) aasfressender, großer Greifvogel mit nacktem Kopf u. Hals u. starkem, nach unten gebogenem Schnabel: der G. kreist über dem verendenden Zebra; er ist ein richtiger G. (ugs. abwertend; ein habgieriger Mensch);

*hol dich, hols der G.! (↑ Teufel); [das] weiß der G.! (ugs.; ↑ Kuckuck).
Geier  

n.
<m. 3; i.w.S.> großer Raubvogel; <i.e.S.> in die nächste Verwandtschaft der Adler u. Habichte gehörender, altweltl. Raubvogel (Aas~, Bart~, Gänse~, Königs~); <fig.; umg.> habgierige, raffgierige Person; sie stürzten sich auf die Sachen wie die ~; hol dich der ~! (Fluch); weiß der ~, wo das ist! <umg.; ungeduldig> ich habe keine Ahnung, wo das ist; [<ahd. gir, westgerm. *gira(n); zu idg. *ghi „das Maul aufsperren“; verwandt mit Gier, begehren, gähnen, Geifer]
['Gei·er]
[Geiers, Geiern, Geierin, Geierinnen]