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geifern  

gei|fern <sw. V.; hat> [mhd. geifern]:

1.Speichel aus dem Mund fließen lassen: das Kind geifert.


2.(geh. abwertend) gehässige, wütende Worte ausstoßen: gegen seine Feinde g.
geifern  


1. speicheln; (ugs.): sabbern; (nordd. ugs.): sabbeln.

2. beschimpfen, fluchen, poltern, schimpfen; (geh.): schäumen; (ugs.): donnern, Gift und Galle speien/spucken, kläffen, sein Gift verspritzen, wettern; (abwertend): keifen, plärren; (emotional abwertend): zetern; (landsch.): schelten.

[geifern]
[geifere, geiferst, geifert, geiferte, geifertest, geiferten, geifertet, gegeifert, geifernd]
geifern  

gei|fern <sw. V.; hat> [mhd. geifern]:

1.Speichel aus dem Mund fließen lassen: das Kind geifert.


2.(geh. abwertend) gehässige, wütende Worte ausstoßen: gegen seine Feinde g.
geifern  

[sw.V.; hat] [mhd. geifern]: 1. Speichel aus dem Mund fließen lassen: das Kind geifert. 2. (geh. abwertend) gehässige, wütende Worte ausstoßen: gegen seine Feinde g.
geifern  

geifern, lallen, sabbern (umgangssprachlich), seibern (umgangssprachlich)
[lallen, sabbern, seibern]
geifern  

v.
<V.i.; hat> Geifer ausfließen lassen; <fig.> keifen, vor Zorn wüten, jmdn. schmähen
['gei·fern]
[geifere, geiferst, geifert, geifern, geiferte, geifertest, geiferten, geifertet, gegeifert, geifernd]