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geizen  

gei|zen <sw. V.; hat> [mhd. gīt(e)sen, gīzen, zu: gīten = gierig sein, zu mhd., ahd. gīt(e), ↑ Geiz ]:

1.übertrieben sparsam sein: mit jedem Pfennig g.; mit jeder Minute g.; man geizte nicht mit Lob; sie geizt nicht mit ihren Reizen (iron.; zeigt sie freigebig).


2.(geh. veraltet) heftig verlangen: nach Ruhm g.


3.ausgeizen.
geizen  

geizig sein, haushalten, sein Geld zusammenhalten, sparen, sparsam sein; (geh.): kargen; (ugs.): auf den Pfennig sehen, die Hand auf der Tasche halten, jeden Pfennig [drei Mal] umdrehen, knapsen; (abwertend): kleinlich sein; (ugs. abwertend): auf dem Geldbeutel sitzen, auf seinem Geldbeutel/Geldsack sitzen, knausern, knickern; (westmd. abwertend): schmorgen; (schweiz. mundartl.): knarzen.
[geizen]
[geize, geizt, geizte, geiztest, geizten, geiztet, geizest, geizet, geiz, gegeizt, geizend]
geizen  

gei|zen <sw. V.; hat> [mhd. gīt(e)sen, gīzen, zu: gīten = gierig sein, zu mhd., ahd. gīt(e), ↑ Geiz]:

1.übertrieben sparsam sein: mit jedem Pfennig g.; mit jeder Minute g.; man geizte nicht mit Lob; sie geizt nicht mit ihren Reizen (iron.; zeigt sie freigebig).


2.(geh. veraltet) heftig verlangen: nach Ruhm g.


3.ausgeizen.
geizen  

[sw.V.; hat] [mhd. git(e)sen, gizen, zu: giten= gierig sein, zu mhd., ahd. git(e), Geiz]: 1. übertrieben sparsam sein: mit jedem Pfennig g.; Ü mit jeder Minute g.; man geizte nicht mit Lob; sie geizt nicht mit ihren Reizen (iron.; zeigt sie freigebig). 2. (geh. veraltet) heftig verlangen: nach Ruhm g. 3. ausgeizen.
geizen  

v.
<V.i.; hat> auf übertriebene Weise sparen, knausern; mit Worten ~ wenig reden; mit seiner Zeit ~ sparsam mit seiner Z. umgehen, sie gut ausnutzen; nach etwas ~ <veraltet> nach etwas gieren, heftig verlangen;
['gei·zen]
[geize, geizt, geizen, geizte, geiztest, geizten, geiztet, geizest, geizet, geiz, gegeizt, geizend]