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geizig  

gei|zig <Adj.> [im 15. Jh. für mhd. gītec, ahd. gītag = (hab)gierig]: übertrieben sparsam: der Alte ist sehr g.; sie hält ihr Geld g. zusammen.
geizig  

gei|zig
geizig  

sparsam; (österr. ugs.): notig; (abwertend): kleinlich, schäbig; (schweiz. abwertend): rappenspalterisch; (ugs. abwertend): filzig, knauserig, knickerig, popelig, schofel; (nordd.): kniepig; (ostmd.): zach; (landsch., bes. nordd.): netig; (österr. mundartl.): schmutzig; (schweiz. mundartl.): knorzig.
[geizig]
[geiziger, geizige, geiziges, geizigen, geizigem, geizigerer, geizigere, geizigeres, geizigeren, geizigerem, geizigster, geizigste, geizigstes, geizigsten, geizigstem]
geizig  

gei|zig <Adj.> [im 15. Jh. für mhd. gītec, ahd. gītag = (hab)gierig]: übertrieben sparsam: der Alte ist sehr g.; sie hält ihr Geld g. zusammen.
geizig  

Adj. [im 15.Jh. für mhd. gitec, ahd. gitag= (hab)gierig]: übertrieben sparsam: der Alte ist sehr g.; sie hält ihr Geld g. zusammen.
geizig  

adj.
<Adj.> übertrieben sparsam; Sy knauserig, knickerig
['gei·zig]
[geiziger, geizige, geiziges, geizigen, geizigem, geizigerer, geizigere, geizigeres, geizigeren, geizigerem, geizigster, geizigste, geizigstes, geizigsten, geizigstem]