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Geländer  

Ge|lạ̈n|der, das; -s, - [spätmhd. gelender, gelenter, zu mhd. gelanter, Kollektivbildung zu: lander = Stangenzaun (zu ↑ Linde u. eigtl. = Latte, Stange aus Lindenholz)]: an der freien Seite von Treppen, Balkonen u. an Brücken einem Zaun ähnliche, oben mit einem Handlauf o. Ä. abschließende Vorrichtung, die als Schutz vor Absturz u. zum Festhalten dient: ein schmiedeeisernes G.; sich am G. festhalten; sich über das G. beugen.
Geländer  

Ge|lạ̈n|der, das; -s, -
Geländer  

Balustrade, Brüstung; (Seew.): Reling.
[Geländer]
[Geländers, Geländern, Gelaender, Gelaenders, Gelaendern, Gelaenderin, Gelaenderinnen]
Geländer  

Ge|lạ̈n|der, das; -s, - [spätmhd. gelender, gelenter, zu mhd. gelanter, Kollektivbildung zu: lander = Stangenzaun (zu ↑ Linde u. eigtl. = Latte, Stange aus Lindenholz)]: an der freien Seite von Treppen, Balkonen u. an Brücken einem Zaun ähnliche, oben mit einem Handlauf o. Ä. abschließende Vorrichtung, die als Schutz vor Absturz u. zum Festhalten dient: ein schmiedeeisernes G.; sich am G. festhalten; sich über das G. beugen.
Geländer  

n.
<n. 13> niedriger Zaun zum Festhalten u. als Schutz an Treppen, Balkonen usw. (Brücken~, Treppen~) [<gelander (14. Jh.), Kollektiv zu mhd. lander „Stangenzaun“; verwandt mit Laden, Latte]
[Ge'län·der]
[Geländers]